Solar operational Lifecycle and Asset Reliability Intelligency System

Forschung & Innovation

SOLARIS vereint 15 Partner für 48 Monate, um physische und digitale Tools für bessere Prognosen, Betrieb und Wartung von PV-Anlagen zu entwickeln. Ziel sind höhere Leistung und Verfügbarkeit, geringere Energiekosten, präzise Sensorik, automatisierte Drohneninspektionen und ein KI-basiertes Handelstool, demonstriert in acht EU-Anwendungsfällen.

Akronym

SOLARIS

Projektlaufzeit

01/07/2025 - 30/06/2028

Projektbudget in EUR

< 290.000

Um die Entwicklung und Integration von PV-Anlagen in Europa und darüber hinaus zu fördern, müssen effizientere, zuverlässigere und rentablere Betriebs- und Wartungsstrategien gefunden werden. In diesem Zusammenhang wird SOLARIS 15 Partner für 48 Monaten zusammen, um eine Reihe physischer und digitaler Tools für verbesserte Prognosen, Betrieb und Wartung zu entwickeln und zu demonstrieren.

Neben einem hohen Leistungsindex (90 %) und einer hohen Verfügbarkeit (> 98 %) von PV-Anlagen sowie einer Reduktion der Energiekosten um 10 % liefert SOLARIS zuverlässige Prognosen (kurz- und langfristige Wetter- und Stromerzeugungsprognosen) und genaue Überwachungs- und Inspektionstechniken mittels neuartiger Sensoren (Wind, Verschmutzung, Impedanz). Darüber hinaus bietet SOLARIS automatisierte multispektrale PV-Inspektionen mit Drohnen zurfrühzeitigen Fehlererkennung. Zudem ermöglicht SOLARIS den Energiehandel über ein KI-basiertes Tool. Die Demonstrationsdaten werden in einer IoT-Plattform gesammelt und in eines der wichtigsten Tools für PV-Betreiber eingespeist, nämlich die PV-Asset-Management-Software.

Alle Entwicklungen werden in acht Anwendungsfällen (große und kleine Freiflächenanlagen, Dachanlagen, Agri-PV) in ganz Europa demonstriert und bewertet. Die Akzeptanz der SOLARIS-Entwicklungen wird durch die breite Verbreitung der Demonstrations- und Bewertungsergebnisse an relevante Interessengruppen, wie zum Beispiel Besitzer von PV-Anlagen und O&M-Unternehmen sowie Technologieanbieter, gefördert. Dies wird durch die Einrichtung eines Stakeholder-Forums weiter erleichtert, das alle Entwicklungen in Richtung Kommerzialisierung begleitet.


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