Wissenschaftliche Begleitung zur Entwicklung von Suchtpräventions-Maßnahmen

Wirtschaft

Mit dem Projekt konnten basierend auf Fokusgruppendiskussionen Erkenntnisse zu Sichtweisen auf Süchte generiert werden. Die Ergebnisse umfassen in einem nicht öffentlichen Bericht aggregierte Informationen zu Blickwinkeln auf Süchte: (1) Bekanntheit, (2) Beschreibung, (3) Folgen und (4) Umgang mit Süchten. Im Anschluss erfolgt die Erläuterung der Erkenntnisse zum Kommunikations- bzw. Informationsverhalten der Jugendlichen inklusive einer Bezugnahme auf die geplanten Maßnahmen.  

Projektlaufzeit

14/02/2025 - 30/06/2026

Projektbudget in EUR

10.000

Die Gesundheit und das Wohlergehen junger Menschen sind essenzielle Grundlagen für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Gerade in der sensiblen Lebensphase der Jugend stehen viele junge Menschen vor Herausforderungen, die ihren Umgang mit Risiken, aber auch ihre soziale, emotionale und psychische Entwicklung prägen.

Suchtverhalten, sei es in Form von Substanzmissbrauch (z. B. Alkohol, Tabak oder Drogen) oder nicht stoffgebundenen Abhängigkeiten (z. B. exzessiver Medienkonsum, Glücksspiel), stellt hierbei eine ernstzunehmende Gefahr dar, die nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen, sondern auch ihr soziales Umfeld erheblich beeinträchtigen kann.

Die Ergebnisse von Fokusgruppendiskussionen sollen bei Entscheidungen zur Entwicklung von zielgerichteten Maßnahmen zur Suchtprävention unterstützen. Die gegenständliche Studie setzt sich somit zum Ziel, zum genannten Vorhaben eine wissenschaftlich fundierte Basis zu liefern. Das Thema „Sucht“ wird aus verschiedenen Blickwinkeln angesprochen: Bekanntheit von Süchten, Beschreibung von Sucht, Folgen des Suchtverhaltens, Umgang mit Sucht/Süchtigen. Zusätzlich werden Erkenntnisse zum Kommunikations- und Informationsverhalten gewonnen und aufbereitet.


Landesholding Burgenland

Projektleitung

Dr.in Verena Liszt-Rohlf

Tel: +43 5 7705-4530
Verena.Liszt-Rohlf(at)hochschule-burgenland.at

Auftraggeber/Fördergeber